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4) „Ich gehe rein, Richard. Mir ist kalt.“  Joe ging auf ihn zu und schloss ihre Arme um ihn. Sie spürte seine Wärme und sie sah seine Gelassenheit, wenn sie in seine ruhigen, herzlichen Augen schaute. Aber sie sah noch etwas anderes. Etwas, was vor-her nie dagewesen war. In der Ferne seines Blickes, in seiner drucklosen Umarmung vermisste Joe Richards Lebenselixier. Seine Seele hatte sich auf den Weg gemacht. Sie war bereit zu sterben.

4) „Ich gehe rein, Richard. Mir ist kalt.“ Joe ging auf ihn zu und schloss ihre Arme um ihn. Sie spürte seine Wärme und sie sah seine Gelassenheit, wenn sie in seine ruhigen, herzlichen Augen schaute. Aber sie sah noch etwas anderes. Etwas, was vor-her nie dagewesen war. In der Ferne seines Blickes, in seiner drucklosen Umarmung vermisste Joe Richards Lebenselixier. Seine Seele hatte sich auf den Weg gemacht. Sie war bereit zu sterben.

Foto Nr. 3 „Als Benu dich im Café angesehen hatte war mir bereits klar, dass du auf ihn reinfallen wirst. Ich habe dich damals in mei-nem Schlafzimmer gewarnt Joe. Benu ist ein Womanizer. Ich versuche es noch einmal. Überlege dir genau, auf wen du dich da einlässt. Ich spreche in deinem Interesse. Nicht nur die Eingangstür hier ist schwarz!“ (Fran)

Foto Nr. 3 „Als Benu dich im Café angesehen hatte war mir bereits klar, dass du auf ihn reinfallen wirst. Ich habe dich damals in mei-nem Schlafzimmer gewarnt Joe. Benu ist ein Womanizer. Ich versuche es noch einmal. Überlege dir genau, auf wen du dich da einlässt. Ich spreche in deinem Interesse. Nicht nur die Eingangstür hier ist schwarz!“ (Fran)

Foto 4: "Ausgerechnet in dem einzigen, rosafarbenen Haus wohnte Fran, was ihm anfänglich einiges an Spott verschafft hatte." Fran ist Joes Kollege, der spanische Koch mit langem Zopf.

Foto 4: "Ausgerechnet in dem einzigen, rosafarbenen Haus wohnte Fran, was ihm anfänglich einiges an Spott verschafft hatte." Fran ist Joes Kollege, der spanische Koch mit langem Zopf.

Foto7: "Benu zündete sich eine Zigarette an. Ihnen gegenüber befand sich der hässliche Betonbau, in dem seit Jahren ihr Arbeitsplatz lag. Er zerstörte fast das Flair der sonst so idyllischen Lambs Conduit Street."

Foto7: "Benu zündete sich eine Zigarette an. Ihnen gegenüber befand sich der hässliche Betonbau, in dem seit Jahren ihr Arbeitsplatz lag. Er zerstörte fast das Flair der sonst so idyllischen Lambs Conduit Street."

Brisbane, Whisky, All, As

5) Benu stellte seinen Wagen vor den Hallen des Helikopter-flugplatzes ab. Er öffnete den Kofferraum. Befreit sprang Anu ins Freie und rannte sofort über die Wiesen. Seine Schnauze hing am Boden und er beschrieb große Kreise. Plötzlich blieb er stehen und drehte seinen hübschen Kopf zu Benu. Seine Augen glitzerten wie Gold.

5) Benu stellte seinen Wagen vor den Hallen des Helikopter-flugplatzes ab. Er öffnete den Kofferraum. Befreit sprang Anu ins Freie und rannte sofort über die Wiesen. Seine Schnauze hing am Boden und er beschrieb große Kreise. Plötzlich blieb er stehen und drehte seinen hübschen Kopf zu Benu. Seine Augen glitzerten wie Gold.

Foto 5: "Die beiden (Joe und Fran) konnten das Café mit seinem schlangenartig geschwungenen Dach, der großen Glasfront und der herrlichen Terrasse bereits sehen. Die ersten Liegestühle wurden gerade auf der Außenfläche aufgestellt. Enten sowie Schwäne tummelten sich auf dem See vor der Terrasse, um Kuchenreste von satten Touristen zu empfangen. Dabei wurden sie von  motivierten Familienvätern gestört, die ihre Kinder in blauen Booten über den See ruderten."

Foto 5: "Die beiden (Joe und Fran) konnten das Café mit seinem schlangenartig geschwungenen Dach, der großen Glasfront und der herrlichen Terrasse bereits sehen. Die ersten Liegestühle wurden gerade auf der Außenfläche aufgestellt. Enten sowie Schwäne tummelten sich auf dem See vor der Terrasse, um Kuchenreste von satten Touristen zu empfangen. Dabei wurden sie von motivierten Familienvätern gestört, die ihre Kinder in blauen Booten über den See ruderten."

Foto 11: "Sie waren eingepfercht, eingepfercht wie Schafe. Auf dem höchsten Turm hing die weiße Fahne leblos nach unten. Ein Friedensangebot, wenn da nicht die blutrote Schrift auf dem weißen Stoff gewesen wäre."

Foto 11: "Sie waren eingepfercht, eingepfercht wie Schafe. Auf dem höchsten Turm hing die weiße Fahne leblos nach unten. Ein Friedensangebot, wenn da nicht die blutrote Schrift auf dem weißen Stoff gewesen wäre."

3) Daemon hingegen war hypernervös. Der Saal 62-63, in dem er sich befand, wurde in dem Lageplan mit der Beschriftung: „Das Leben nach dem Tod, ägyptische Mumien“, betitelt. Daemon hatte sich nie überlegt, was nach seinem Tod mit ihm passieren würde. Bestimmt würde Nesperennub etwas Wunderschönes erwarten, denn sonst hätte er nicht mit all seinen Kräften dafür gekämpft. Nun war der Priester seiner Erlösung schon ganz nahe.

3) Daemon hingegen war hypernervös. Der Saal 62-63, in dem er sich befand, wurde in dem Lageplan mit der Beschriftung: „Das Leben nach dem Tod, ägyptische Mumien“, betitelt. Daemon hatte sich nie überlegt, was nach seinem Tod mit ihm passieren würde. Bestimmt würde Nesperennub etwas Wunderschönes erwarten, denn sonst hätte er nicht mit all seinen Kräften dafür gekämpft. Nun war der Priester seiner Erlösung schon ganz nahe.

Okay, ich gebe auf. Dann bin ich eben so wie ich bin: Einfach wunderschön.

Okay, ich gebe auf. Dann bin ich eben so wie ich bin: Einfach wunderschön.

7) Nach fünf Minuten kamen sie endlich am Park im Russel Square an. Der leichte Nieselregen verwandelte sich in eine kontinuierliche Bewässerung. Nur leider schwemmte er Edwards Unwohlsein nicht weg, nein, er spülte dieses schlechte Gefühl noch tiefer in ihn hinein. Es durchdrang ihn wie das Regenwasser den Boden. Endlich standen sie alleine in der Grünanlage. Kein Mensch wollte bei diesem Wetter draußen sein. Es war Zeit, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.

7) Nach fünf Minuten kamen sie endlich am Park im Russel Square an. Der leichte Nieselregen verwandelte sich in eine kontinuierliche Bewässerung. Nur leider schwemmte er Edwards Unwohlsein nicht weg, nein, er spülte dieses schlechte Gefühl noch tiefer in ihn hinein. Es durchdrang ihn wie das Regenwasser den Boden. Endlich standen sie alleine in der Grünanlage. Kein Mensch wollte bei diesem Wetter draußen sein. Es war Zeit, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Foto 10: "Benu dachte an Joes Traum. Hatte ihn Anubisdos zum Britischen Museum geführt, um Nesperennub zu treffen? Was für ein Schwachsinn. Das war unmöglich. Er konnte an diese ganze Geschichte nicht glauben. Eine Mumie, die lebte? Die ihn heimsuchte, um zu überleben? Diese Geschichte war ja reif für eine Verfilmung! "

Foto 10: "Benu dachte an Joes Traum. Hatte ihn Anubisdos zum Britischen Museum geführt, um Nesperennub zu treffen? Was für ein Schwachsinn. Das war unmöglich. Er konnte an diese ganze Geschichte nicht glauben. Eine Mumie, die lebte? Die ihn heimsuchte, um zu überleben? Diese Geschichte war ja reif für eine Verfilmung! "

2) „Sie möchten wissen, was in der Doughty Mews passiert ist. Du weißt schon. Ich komme mir vor wie bei der Inquisition. Ich glaube, ich werde meinen Mund gar nicht öffnen“, stöhnte Benu.  „Sie sollen ihn versetzen. Ich kann ihn wirklich nicht leiden.“  „So sieht er das aber nicht, Toni. Er sagt, mich kann keiner leiden, weil ich ein Sicherheitsrisiko bin.“  Toni schüttelte den Kopf.  „Ja, klar. Das wird Tom bestätigen. Du hast deine Sicherheit für ihn riskiert. Falls es das ist, was er…

2) „Sie möchten wissen, was in der Doughty Mews passiert ist. Du weißt schon. Ich komme mir vor wie bei der Inquisition. Ich glaube, ich werde meinen Mund gar nicht öffnen“, stöhnte Benu. „Sie sollen ihn versetzen. Ich kann ihn wirklich nicht leiden.“ „So sieht er das aber nicht, Toni. Er sagt, mich kann keiner leiden, weil ich ein Sicherheitsrisiko bin.“ Toni schüttelte den Kopf. „Ja, klar. Das wird Tom bestätigen. Du hast deine Sicherheit für ihn riskiert. Falls es das ist, was er…

Was mache ich hier? Ganz schön eng!

Was mache ich hier?

Könnten die mir vielleicht ein ganzes Huhn bringen?

Könnten die mir vielleicht ein ganzes Huhn bringen?